Inhalte des Netzwerks

Die Forderungen von Automation 4.0 und Industrie 4.0, aber auch gestiegene und neue Anforderungen an die Verarbeitung von Schall jeglicher Art, rücken bekannte akustische Verfahren und Messtechniken erneut in den Fokus. Unter dem Gesichtspunkt neuer verfügbarer IT-Technologien und in Kombination mit verbesserter Sensorik wird das Netzwerk diesen Anforderungen adäquate Problemlösungen in Form von Produkten, Verfahren und Prozessen anbieten. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Produktinnovationen gelegt werden, die den Einsatz der Akustik deutlich ausdehnen sollen.

Dabei wird insbesondere die Realisierung von FuE-Projekten zu neuen akustischen Diagnoseverfahren, zur Bestimmung der „Hörleistung” von Lebewesen, zu digitalen Infotafeln mit Akustikmodul, zur Optimierung der Anordnung von Schallquellen und zu Elektronikentwicklungen als Querschnittstechnologie in den Bereichen Digitalisierung, Messung und Auswertung angestrebt.

Das ZIM-Kooperationsnetzwerk NetASE versteht sich als Anlaufstelle und Mittler für Partner aus Industrie und Forschung und wird sich mit der Entwicklung, Realisierung, Erprobung und Anwendung von akustischen und sensorgestützten Verfahren beschäftigen. Durch eine enge technologische und wissenschaftliche Zusammenarbeit der Partner entlang der Wertschöpfungsketten und die Nutzung der hohen technischen Potenziale sollen innovative Applikationen erfolgreich am Markt umgesetzt werden. Mit dem im Netzwerk vorhandenen Know-how sollen mittels Technologietransfer geeignete Produktionsketten aufgebaut und Pilot-Produkte in verschiedenen Bereichen etabliert werden.